Analysen, Marktbeobachtungen und Erfahrungen aus unserer Beratungspraxis.
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Wie Sie den Unternehmenswert Ihres österreichischen Betriebs überschlägig berechnen — und ab wann das Fachgutachten KFS/BW 1 ein förmliches Gutachten verlangt. Mit Rechenbeispiel und den Steuerfolgen nach österreichischem Recht.

Wer sich an einem Unternehmen beteiligen will, kauft nicht einfach einen Prozentsatz. Dieser Beitrag zeigt, welche Beteiligungsformen es gibt, welche Rechte daran hängen, wie der Preis zustande kommt und was beim Anteilskauf in Österreich und Deutschland formell zu beachten ist.

Warum EV/EBITDA das meistgenutzte Bewertungs-Multiple im M&A ist, wie es sich von Kennzahlen auf den Eigenkapitalwert unterscheidet — und die drei Fälle, in denen es systematisch falsche Ergebnisse liefert.

Wer verpachtet, verkauft nicht — und entscheidet damit über stille Reserven, Einkunftsart und die Nachfolge. Was § 16 Abs. 3b EStG in Deutschland verlangt, welche Gesamtbildbetrachtung in Österreich gilt und wann Verpachten den Wert des Betriebs aufzehrt.

Welche vier Bausteine einen Unternehmenskauf tragen, warum die Bank nach der Kapitaldienstfähigkeit statt nach der Eigenkapitalquote fragt und weshalb die Zielgesellschaft ihren eigenen Erwerb nicht ohne weiteres besichern darf.

Fünf Phasen von der Ansprache bis zum Closing, die Formvorschriften bei GmbH-Anteilen und die Haftungsnormen, die unabhängig vom Kaufvertrag greifen — plus die neue 75-Prozent-Schwelle bei der Grunderwerbsteuer.

Bei Schenkung und Erbschaft rechnet das Finanzamt nach §§ 199 ff. BewG: Durchschnittsertrag der letzten drei Jahre, minus 30 Prozent Pauschalsteuer, mal 13,75. Warum dabei regelmäßig Werte herauskommen, die kein Käufer zahlen würde.

Beim Asset Deal gehen die Arbeitsverhältnisse automatisch auf den Käufer über. Was die Unterrichtungspflicht verlangt, warum eine fehlerhafte Unterrichtung die Widerspruchsfrist nie beginnen lässt und weshalb der Share Deal das Problem umgeht.

85 oder 100 Prozent des Betriebsvermögens können bei Schenkung und Erbschaft steuerfrei bleiben — wenn Lohnsumme und Behaltensfrist eingehalten werden. Was §§ 13a, 13b ErbStG verlangen und wie schnell die Verschonung rückwirkend fällt.

Hält eine Holding die Anteile, bleiben beim Verkauf 95 Prozent des Gewinns steuerfrei. Was § 8b KStG regelt, wo das Geld danach liegt und warum die Sperrfrist die Gestaltung Jahre vor dem Verkauf erzwingt.

Prämie, Deckungssumme, Selbstbehalt: Wie die W&I-Versicherung Garantien aus dem Kaufvertrag absichert – und warum sie zunehmend auch im Mittelstand zum Standard wird.

Locked Box oder Closing Accounts, Working Capital, Einbehalte, Earn-Out: Warum zwei gleich hohe Angebote sehr unterschiedliche Auszahlungen bedeuten — und was Sie vor der Verhandlung festlegen sollten.

Zustimmungskatalog, Drag-Along, Liquidationspräferenz, Leaver-Klauseln: Was in der Gesellschaftervereinbarung steht, entscheidet nach dem Investoreneinstieg über Ihre Handlungsfreiheit und Ihren Anteil am späteren Erlös.

Der Markt für unabhängige M&A-Berater in Österreich ist klein, das Gewerbe reglementiert. Was das für die Auswahl bedeutet – und wo die WKO-Nachfolgebörse an ihre Grenzen stößt.

Verschuldete GmbH verkaufen: Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO, übertragende Sanierung, Verkauf für einen Euro und warum Firmenbestattung den Geschäftsführer nicht entlastet.

GmbH-Mantel oder Vorratsgesellschaft verkaufen: was ein Mantel wirklich wert ist, warum Verlustvorträge nach § 8c KStG untergehen und wann Unterbilanzhaftung droht.

Das Genussrecht ist das freieste Mezzanine-Instrument und das mit den meisten stillen Fallen. Weil es keine gesetzliche Definition gibt, entscheidet allein der Vertrag über Steuerfolge, Bilanzausweis und Förderfähigkeit.

Das Nachrangdarlehen ist das am häufigsten falsch beschriebene Mezzanine-Instrument. Der Kern ist die Trennung von Handelsbilanz und Überschuldungsstatus — plus ein Aktenzeichen, das in der Ratgeberliteratur kursiert und nicht existiert.

§ 235 HGB und § 186 UGB ordnen die Auseinandersetzung an, regeln aber weder Bewertung noch Fälligkeit noch Verzinsung. Diese Lücke ist der eigentliche Streitpunkt beim Ausscheiden — und sie lässt sich nur vertraglich schließen.

Mezzanine ist kein Rechtsbegriff, sondern ein Sammelname für vier Instrumente. Wann daraus bilanzielles Eigenkapital wird, welche Konditionen tatsächlich publiziert sind — und welche verbreiteten Aussagen zur Bankenanrechnung nicht belegbar sind.

Die Steuerlast einer stillen Beteiligung wird regelmäßig zu niedrig angesetzt. Zwei Ausnahmevorschriften — je eine pro Land — kippen das Ergebnis, und eine viel zitierte Verlustgrenze gibt es seit dem JStG 2024 nicht mehr.

Die Aufnahme eines stillen Gesellschafters scheitert selten am Geld, sondern an der falschen Weiche zwischen typisch und atypisch, an einer übersehenen Formvorschrift und an der Prospektfrage. Der Ablauf in drei Schritten.

Der Vertrag über eine stille Beteiligung ist formfrei — und genau deshalb die einzige Grundlage im Streitfall. Welche Klauseln zwingend hineingehören, wo Standardmuster systematisch schweigen und was das MoPeG seit 2024 verändert hat.

Atypisch still ist eine stille Beteiligung erst, wenn der Stille steuerlich Mitunternehmer ist. Welche drei Merkmale das entscheiden, was der BFH am 13.11.2025 klargestellt hat und welche Folgen die Einordnung in Österreich und Deutschland hat.

Wo Angebote für zum Verkauf stehende Unternehmen tatsächlich stehen — öffentliche Börsen, Kammern, M&A-Berater und verdeckter Markt: seriöse Kanäle einordnen, Deal-Flow aufbauen, Diskretion wahren.

Datenbank, Plattform oder gewachsenes Netzwerk? Was ein Investorennetzwerk wirklich leistet, wie der Zugang funktioniert und warum Auswahl mehr zählt als Reichweite.

Wie eine professionelle Investorensuche abläuft, was ein Berater in jeder Phase leistet und was die Begleitung kostet — von der Zieldefinition bis zum Einstieg.

Ein NDA ist das erste Dokument im Verkaufsprozess. Was eine Geheimhaltungsvereinbarung regelt, wo ihre Grenzen liegen und warum Diskretion mehr ist als eine Unterschrift.

Welche Unternehmensbörse passt zu Ihrem Betrieb? nexxt-change, die WKO-Nachfolgebörse und private Plattformen im Vergleich — Träger, Kosten, Reichweite und Diskretion.

Bevor eine Nachfolge geregelt wird, muss sie geklärt sein: ob, wann und an wen übergeben wird. Warum Aufschieben teuer wird und wie Inhaber die Entscheidung anstoßen.

Wenn kein Nachfolger in der Familie bereitsteht, ist der Verkauf oft der geordnetste Weg der Nachfolge. Wann der Verkauf der richtige Nachfolgeweg ist — und wie er abläuft.

Sell-Side-M&A ist der Unternehmensverkauf aus Verkäufersicht. Was ihn von der Buy-Side unterscheidet und warum ein unabhängiger Sell-Side-Berater den Wert schützt.

Ein Minderheitsanteil ist am Markt oft weniger wert, als seine Quote vermuten lässt. Welche Rechte dahinterstehen und wann eine Minderheitsbeteiligung sinnvoll ist.

Ein Finanzinvestor handelt nicht nach Geschmack, sondern nach der Mechanik seines Fonds. Wer diese Mechanik kennt, versteht sein Verhalten am Verhandlungstisch.

Eine Nachfolgeregelung ist mehr als die Wahl eines Nachfolgers: Es geht darum, die Übergabe rechtlich, organisatorisch und steuerlich rechtzeitig zu ordnen.

Kapital ins Unternehmen, ohne Stimmrechte abzugeben: Formen der stillen Beteiligung, Rechtslage in AT und DE, Steuerfolgen, Vertragspunkte und wie ein stiller Gesellschafter gefunden wird.

Wer in Österreich ein Unternehmen verkauft, hat eigene Regeln zu beachten: Notariatsakt beim GmbH-Anteil, Firmenbuch, KESt. Der Überblick für österreichische Inhaber.

Wachstumskapital finanziert Expansion, ohne dass Sie die Führung abgeben. Welche Formen es gibt und wann es die bessere Alternative zum Verkauf ist.

Wer sein Unternehmen an einen Finanzinvestor verkauft, verkauft anders als an einen Strategen. Was Preis, Struktur und die Zeit nach dem Closing bestimmt.

„Nachfolger gesucht" wird zum Regelfall. Wo die Angebote stehen, warum Inserate scheitern und worauf Übergeber und Übernehmer achten müssen.

Wie viel Steuer beim Firmenverkauf anfällt, bestimmt die Rechtsform: 27,5 % beim GmbH-Anteil, Tarif mit Freibetrag und Hälftesteuersatz beim Einzelbetrieb.

Welche Form Sie halten, entscheidet über Wert, Zustimmung und Steuer: GmbH-Anteil, Kommanditanteil und stille Beteiligung im Vergleich.

EBIT oder EBITDA — der Unterschied sind die Abschreibungen, und der entscheidet, welches Multiple zu Ihrem Geschäftsmodell passt. Der Vergleich mit Rechenbeispiel.

Die Nachfolgersuche ist planbar: sieben Schritte von der Zielklärung über Anforderungsprofil und Suchkanäle bis zur Übergabe — mit realistischer Zeitachse.

nexxt-change, WKO-Nachfolgebörse und private Plattformen: Was Unternehmensbörsen leisten, was ein Inserat kostet und wie Sie es diskret aufsetzen.

Firmenmakler klingt nach Immobilienmakler — der Vergleich führt in die Irre. Warum ein M&A-Prozess wesentlich aufwändiger ist als die Vermittlung einer Immobilie.

Woran Sie einen guten M&A-Berater erkennen: sechs Auswahlkriterien, die richtigen Fragen fürs Erstgespräch — und die Warnsignale, bei denen Sie absagen sollten.

GmbH verkauft — was bleibt netto? Ein Rechenbeispiel mit dem Sondersteuersatz von 27,5 Prozent, die Holding-Frage und wann sich die Regelbesteuerung lohnt.

Ein GmbH-Geschäftsanteil wird in Österreich nur per Notariatsakt übertragen (§ 76 GmbHG). Vinkulierung, Aufgriffsrechte, Firmenbuch und Steuern — Schritt für Schritt.

Wer Unternehmensanteile verkauft, verkauft Kontrolle in Stufen: Minderheit oder Mehrheit, an Mitgesellschafter, Investor oder Management. Die Optionen im Überblick.

Was ein Asset Deal in Österreich steuerlich auslöst: Grunderwerbsteuer, Umsatzsteuer, Firmenwert-Abschreibung über 15 Jahre — und was Verkäufer und Käufer unterschiedlich trifft.

Ein GbR-Anteil lässt sich nur mit Zustimmung der Mitgesellschafter übertragen (§ 711 BGB). Was der Gesellschaftsvertrag regelt, wie der Verkauf abläuft und was steuerlich gilt.

Drei Unterlagen-Pakete entscheiden über Tempo und Preis eines Firmenverkaufs: Basiszahlen, Information Memorandum und Datenraum. Die Checkliste nach Phasen.

Käufer prüfen jedes Unternehmen an denselben Kriterien. Wer den Exit vorbereitet, richtet den Betrieb rechtzeitig daran aus — die sechs Prüffelder im Überblick.

Der Substanzwert zählt, was da ist — nicht, was das Unternehmen verdient. Wie das Substanzwertverfahren funktioniert und in welchen Fällen es tatsächlich den Ausschlag gibt.

Erstmals planen in Deutschland mehr Inhaber die Stilllegung als eine Nachfolge. Die Zahlen aus dem KfW Nachfolge-Monitoring — und was sie für Inhaber bedeuten.

Die meisten Unternehmen sind auf den plötzlichen Ausfall des Inhabers nicht vorbereitet. Was in den Notfallkoffer gehört — und warum er die Pflicht vor der Nachfolge-Kür ist.

Wer nur im eigenen Land nach Käufern sucht, verzichtet auf einen großen Teil des Marktes. Warum ausländische Käufer oft die besten Angebote machen — und was beim Cross-Border-Verkauf anders läuft.

Der Unternehmenskaufvertrag (SPA) übersetzt das Verhandlungsergebnis in bindende Regeln. Was drinsteht, welche Kaufpreismechanismen es gibt und wo Verkäufer haften.

Die Kosten einer Unternehmensbewertung reichen von null bis zu fünfstelligen Beträgen. Entscheidend ist nicht der Preis, sondern ob das Format zum Anlass passt.

Der Trade Sale ist der Normalfall des Startup-Exits. Wann der Zeitpunkt stimmt, was Käufer prüfen und warum die meisten Käufer aus dem Ausland kommen.

Die meisten Unternehmensverkäufe scheitern nicht am Markt, sondern an vermeidbaren Fehlern des Verkäufers. Die fünf häufigsten — und was dagegen hilft.

Übergabefähig ist ein Unternehmen, das ohne seinen Inhaber läuft. Wie Sie die Nachfolge Jahre vor der Übergabe vorbereiten — und warum das über Preis und Fortbestand entscheidet.

Die Vorbereitung entscheidet über den Verkaufspreis, bevor der erste Käufer am Tisch sitzt. Was in den 12 bis 24 Monaten vor dem Unternehmensverkauf zu tun ist.

Eine Exit-Strategie legt fest, wie und wann Sie aus Ihrem Unternehmen aussteigen — und an wen. Wer sie zwei bis drei Jahre vor dem Ausstieg entwickelt, verkauft aus einer Position der Stärke.

Beim Betriebsverkauf wechselt kein Anteil den Besitzer, sondern eine Sachgesamtheit. Was übergeht, was Zustimmung braucht, wofür der Käufer haftet und was vom Erlös bleibt.

Wie Sie eine Betriebsnachfolge antreten und einen bestehenden Betrieb übernehmen: worauf zu achten ist, wie die Finanzierung gelingt und wo Sie Betriebe finden.

Wie Sie in Österreich einen Betrieb übergeben: Ablauf, Schritte, Gewerbeberechtigung und Steuer — der praktische Überblick für Übergeber.

Was ein M&A-Berater macht, wann sich die Begleitung lohnt, was sie kostet und wie Sie den richtigen Berater für den Unternehmensverkauf finden.

An wen Sie Ihre Firma übergeben können — Familie, Mitarbeiter oder extern —, wie Sie fair entscheiden und welche weichen Faktoren über den Erfolg mitentscheiden.

Wie Inhaber einen passenden Nachfolger finden — intern, über Netzwerke, Börsen oder einen strukturierten Prozess. Wege, Kriterien und die Rolle der Diskretion.

Unternehmensverkauf-Checkliste mit konkreten To-dos je Phase: Vorbereitung, Datenraum, Bewertung, Käuferansprache, LOI, Due Diligence, SPA, Closing.

GmbH verkaufen und Steuern verstehen: Share Deal vs. Asset Deal, KESt in Österreich, Beteiligungsbefreiung und die deutschen Unterschiede kurz erklärt.

Multiplikatorverfahren in der Unternehmensbewertung: EBIT-, EBITDA- und Umsatz-Multiples, Enterprise Value vs. Equity Value und die Grenzen der Methode.

Das Stuttgarter Verfahren wurde 2009 abgeschafft. Was heute für die steuerliche Anteilsbewertung gilt und wie Österreich mit dem Wiener Verfahren vergleicht.

IDW S1 regelt die Unternehmensbewertung in Deutschland. Was der objektivierte Wert bedeutet, welche Methodik gilt und wie Österreich mit KFS/BW 1 vergleicht.

Das Information Memorandum ist das zentrale Verkaufsdokument. Es beschreibt das Unternehmen umfassend und dient als Grundlage für indikative Angebote.

Ein indikatives Angebot ist die erste, unverbindliche Preisindikation eines Kaufinteressenten. Es filtert den Bieterkreis vor der Due Diligence.

Ein Carve-out ist die Herauslösung eines abgegrenzten Unternehmensteils zum Verkauf. Kern der Aufgabe ist die saubere Entflechtung vom verbleibenden Geschäft.

Net Debt ist die um liquide Mittel bereinigte Finanzverschuldung. Sie bildet die Brücke zwischen Enterprise Value und Equity Value im Unternehmensverkauf.

EPU, GbR und OG können ihr Unternehmen mit Struktur auch selbst verkaufen. Der Ablauf Schritt für Schritt, die häufigsten Fehler — und wie das IGCP M&A Tool Kit den Eigenverkauf schneller, einfacher und professioneller macht.

Beim Management-Buy-out kauft das eigene Management das Unternehmen — selten aus Eigenkapital allein. Die Finanzierung kombiniert meist Eigenmittel, Bankkredit und ein Verkäuferdarlehen. Der Cashflow trägt die Rückzahlung.

Ein Verkäuferdarlehen ist ein Teil des Kaufpreises, den der Verkäufer dem Käufer stundet — verzinst und in Raten. Es überbrückt Finanzierungslücken und Preisdifferenzen, verlagert aber Risiko auf den Verkäufer.

Wer keinen Nachfolger findet, steht vor der Wahl: verkaufen oder den Betrieb aufgeben. Ein Verkauf erhält Arbeitsplätze und bringt fast immer mehr als die Summe der Einzelteile — die Aufgabe ist oft die teuerste Lösung.

Den richtigen Käufer findet man nicht durch Warten, sondern durch einen strukturierten Prozess: Longlist, anonyme Ansprache und Wettbewerb zwischen mehreren Bietern. Warum der erste Interessent selten der beste ist.

Von der Vorbereitung bis zum Closing dauert ein Unternehmensverkauf meist sechs bis zwölf Monate. Was in jeder Phase Zeit kostet, was verzögert und was den Prozess beschleunigt.

M&A-Berater arbeiten meist mit einer Kombination aus monatlichem Retainer und einer Erfolgsprovision beim Closing. Wie sich das Honorar zusammensetzt, wovon die Höhe abhängt und warum erfolgsbasiert das Interesse ausrichtet.

Beim Share Deal wechseln die Anteile den Eigentümer, beim Asset Deal einzelne Vermögenswerte. Was das für Haftung, Verträge, Mitarbeiter, Steuern und den Preis bedeutet — und wann welche Struktur passt.

Auch ein 100-%-Verkauf ist eine Nachfolge und muss gut strukturiert sein. Warum Struktur, Bedingungen und Käuferwahl mitentscheiden — nicht der Preis allein.

Nachfolgebörsen sind ein guter Einstieg — aber ein strukturierter, vertraulicher Prozess mit M&A-Berater kann den Kaufpreis deutlich erhöhen. Der ehrliche Vergleich.

Verkauf, Schenkung oder Vererbung: Wie die Steuer bei der Nachfolge in Österreich grob funktioniert — eine Einordnung, die keine Steuerberatung ersetzt.

Ein Letter of Intent hält die Eckpunkte eines geplanten Unternehmenskaufs fest. Was bindend ist und was nicht, was hineingehört — und seine Rolle im Prozess.

Bei der Vendor Due Diligence lässt der Verkäufer sein Unternehmen vorab selbst prüfen. Was das bringt, wie sie abläuft — und für wen sie sich lohnt.

Beide Verfahren bewerten die künftige Ertragskraft — auf methodisch verschiedenen Wegen. Wie sie funktionieren, wo sie sich unterscheiden und wann welches passt.

Warum zwei Bewertungen desselben Betriebs auseinanderliegen können: Anlässe, Adressaten und Standards — und wo der Wert endet und der Preis beginnt.

Schritt für Schritt von der Vorbereitung über Bewertung und Verhandlung bis zur Übergabe — die Firmenübergabe-Checkliste plus die häufigsten Stolperfallen.

Ein Unternehmen geordnet an einen Nachfolger weitergeben: die zentralen Entscheidungen, die Phasen und der richtige Vorlauf — der Leitfaden zur Unternehmensübergabe.

Familienintern, MBO/MBI, externer Verkauf, Teilverkauf oder Stiftung: die Nachfolgelösungen im Überblick — und die Frage, welche zu Ihren Zielen passt.

Ein Einzelunternehmen wird immer per Asset Deal verkauft. Worauf EPU achten müssen: Firmenwert, Inhaberabhängigkeit, Verträge und Steuer — und der richtige Vorlauf.

Beim Asset Deal kauft der Erwerber einzelne Vermögenswerte statt Anteile. Was das für Haftung, Verträge, Mitarbeiter und Steuern heißt — und wann er die richtige Wahl ist.

Aktuelle EBITDA-Multiple-Bandbreiten im DACH-Raum nach Branche — und warum die Tabelle nur der Startpunkt ist, nicht das Preisschild.

Ein Earn-out koppelt einen Teil des Kaufpreises an die Zukunft des Unternehmens. Wie er funktioniert, wo die Fallstricke für Verkäufer liegen — und wann er fair ist.

Eine GmbH verkauft sich anders als ein Einzelunternehmen. Share Deal oder Asset Deal, Notartermin, Gesellschafterzustimmung – der Ablauf Schritt für Schritt.

Kein Kind, das übernehmen will – und jetzt? Externe Nachfolge ist heute der Regelfall, nicht die Ausnahme. Die Wege, der Zeitbedarf und die Fehler, die Wert kosten.

Der Wert eines Unternehmens lässt sich gezielt erhöhen — idealerweise Jahre vor dem Verkauf. Fünf Hebel, an denen Inhaber konkret arbeiten können.

Management-Buy-out oder Management-Buy-in? Wer das Unternehmen übernimmt, welche Vor- und Nachteile beide Wege haben und wann welcher passt.

Die Due Diligence ist die sorgfältige Prüfung eines Unternehmens durch den Käufer. Was geprüft wird, wie sie abläuft und wie Verkäufer sich vorbereiten.

Ein Stratege zahlt für den unternehmerischen Nutzen, ein Finanzinvestor für die Rendite. Was das für Preis, Kontrolle und die Zukunft Ihres Unternehmens bedeutet.

Der beste Zeitpunkt ist selten der, an dem Sie müssen. Wie Sie das richtige Fenster erkennen, bevor der Druck es für Sie entscheidet.

Due Diligence, LOI, SPA, Earn-out, Multiple: fünf Begriffe, die in jedem Verkaufsprozess fallen — kurz und verständlich erklärt, bevor Sie in Gespräche gehen.

Ein Unternehmensverkauf folgt einem strukturierten Prozess. Die Phasen, die wichtigsten Begriffe (LOI, Due Diligence, SPA, Earn-out) und warum Diskretion den Wert schützt.

Nachfolge ist kein Ereignis, sondern ein Prozess über Jahre. Die fünf Phasen — von der Vorbereitung bis zur Übergabe — und warum früh planen die Verhandlungsposition schützt.

Substanzwert, Ertragswert/DCF und Multiplikator: drei Logiken, mit denen Sie den Wert Ihres Unternehmens einordnen — und warum der Preis in der Verhandlung entsteht.