Leistungen · Unternehmensbewertung

    Unternehmensbewertung: den Unternehmenswert seriös einordnen.

    • Seit über 20 Jahren im Mittelstand
    • Mehr als 100 abgeschlossene Transaktionen
    • 100 % unabhängig — keine Bank, kein Fonds
    • Vertraulich ab dem ersten Gespräch

    Den eigenen Firmenwert zu kennen, ist die Grundlage jeder unternehmerischen Entscheidung von Tragweite — ob Nachfolge, Verkauf, Gesellschafterwechsel, Beteiligungsangebot oder Erbregelung. Wer den Wert nicht kennt, verhandelt im Blindflug. Eine professionelle Unternehmensbewertung schafft die Faktenbasis, um souverän entscheiden zu können.

    IGCP Capital Partners bewertet seit über 20 Jahren inhabergeführte Unternehmen im DACH-Raum. Mit mehr als 100 begleiteten Transaktionen kennen wir nicht nur die Bewertungsmethoden, sondern auch die tatsächlichen Marktpreise, die im aktuellen Umfeld gezahlt werden. Wir sind 100 % unabhängig — und bewerten ohne Eigeninteresse am Ergebnis.

    Kostenloser Online-Rechner

    Für eine erste Orientierung steht unser kostenloser Unternehmenswert-Rechner zur Verfügung — Pro-forma-Schätzung in zwei Minuten, ohne Anmeldung.

    Die drei Bewertungslogiken

    In der Praxis kommen drei Bewertungslogiken zum Einsatz, die unterschiedliche Fragen beantworten.

    Substanzwert. Was wäre das Unternehmen wert, wenn man alle Vermögensgegenstände einzeln verkaufte und die Schulden ablöste? Diese Methode liefert einen Bodenwert, vernachlässigt aber das Geschäftsmodell und die Zukunft.

    Ertragswert und Discounted Cash Flow (DCF). Was sind die zukünftigen Erträge — abgezinst auf heute — wert? Diese Verfahren bilden das Unternehmen als laufendes Geschäft ab und sind für die meisten KMU der zentrale Bewertungsmaßstab. Entscheidend sind eine plausible Planung und ein angemessener Kapitalisierungs- beziehungsweise Diskontierungssatz.

    Markt-Multiplikator. Was zahlen Käufer aktuell für vergleichbare Unternehmen? Übliche Multiples beziehen sich auf EBIT, EBITDA oder Umsatz und ergeben sich aus vergleichbaren Transaktionen in der Branche. Diese Methode bringt die Marktrealität ins Spiel.

    Eine ausführliche Einführung in die drei Logiken finden Sie in Was ist mein Unternehmen wert?. Belastbar ist die Bewertung erst, wenn die Methoden zu einer konsistenten Bandbreite zusammenlaufen. Für die spezifische Situation einer GmbH — Multiplikator, Minderheitsabschlag, Abhängigkeit vom Gesellschafter-Geschäftsführer — siehe auch GmbH verkaufen. Bewertungsbegriffe wie EBITDA, Net Debt und Enterprise Value sind im Glossar der M&A-Begriffe definiert.

    Wie wir bewerten: der Ablauf im Detail

    Eine Bewertung ist keine Formel, in die man Zahlen einsetzt, sondern ein strukturierter Arbeitsprozess. Bei vollständiger Datenlage liegt das Ergebnis in der Regel binnen zwei bis vier Wochen vor.

    Datenaufnahme

    Grundlage sind die Jahresabschlüsse der letzten drei bis fünf Jahre, die aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung, die Summen- und Saldenliste, das Anlagenverzeichnis, die Auftrags- und Kundenstruktur, die wesentlichen Verträge und eine Planung für die kommenden Jahre. Ergänzend erfassen wir im Gespräch, was aus den Zahlen nicht hervorgeht: Marktposition, Wettbewerbssituation, Abhängigkeiten, geplante Investitionen und die Rolle des Inhabers im Tagesgeschäft.

    Bereinigung der Ergebnisse

    Das ausgewiesene Ergebnis eines inhabergeführten Unternehmens ist selten der Bewertungsmaßstab. Es wird um einmalige, private und nicht betriebsnotwendige Positionen bereinigt, um zum nachhaltig erzielbaren Ergebnis zu kommen. Dieser Schritt entscheidet über die Höhe des Wertes stärker als die Wahl des Verfahrens.

    Anwendung der Verfahren

    Auf das bereinigte Ergebnis wenden wir Ertragswertbetrachtung und Multiplikatoren parallel an und stellen den Substanzwert als Untergrenze daneben. Bei der Ertragswertbetrachtung wird der Kapitalisierungssatz aus einem risikofreien Basiszins, einer Marktrisikoprämie und einem unternehmensindividuellen Risikozuschlag hergeleitet — bei kleinen, inhaberabhängigen Unternehmen fällt dieser Zuschlag deutlich höher aus als bei etablierten Mittelständlern mit breiter Kundenbasis.

    Bandbreite und Plausibilisierung

    Das Ergebnis ist keine Punktzahl, sondern eine Bandbreite. Wir prüfen, ob die Verfahren zu einem konsistenten Korridor zusammenlaufen, und ordnen ihn an dem ein, was in vergleichbaren Transaktionen tatsächlich gezahlt wird. Weichen die Verfahren stark voneinander ab, ist das keine Panne, sondern ein Befund: Er zeigt meist, dass Substanz und Ertragskraft auseinanderfallen oder die Planung nicht trägt.

    Was den Wert wirklich treibt

    Methodisch sauber bewertet zu sein, ist die eine Seite. Den Wert tatsächlich zu steigern, ist die andere. In der Praxis entscheiden wenige Faktoren überproportional über die Höhe des Unternehmenswertes: nachhaltige Ertragskraft, geringe Abhängigkeit vom Inhaber, dokumentierte Prozesse, ausgewogene Kundenstruktur, qualifizierte zweite Führungsebene und eine plausible Wachstumsstory.

    Welche Hebel besonders wirksam sind und wie man sie strukturiert angeht, beschreiben wir in Unternehmenswert steigern. Die wichtigste Erkenntnis: Wertsteigerung braucht Zeit. Wer ein bis zwei Jahre vor einer geplanten Transaktion gezielt an den richtigen Stellen ansetzt, holt am Ende oft mehr heraus als durch zähe Preisverhandlungen.

    Bewertung als Vorbereitung auf den Verkauf

    Eine fundierte Bewertung ist mehr als eine Zahl auf Papier. Sie ist die Grundlage, um realistische Preiserwartungen zu entwickeln, Verhandlungspositionen vorzubereiten und im späteren Prozess Argumente belegen zu können. Sie zeigt zudem auf, wo das Unternehmen in den kommenden Monaten gezielt entwickelt werden sollte, um beim Verkauf besser dazustehen.

    In der Vorbereitung einer Nachfolge oder eines Unternehmensverkaufs ist die Bewertung deshalb regelmäßig der erste Schritt. Sie liefert die Grundlage für die Entscheidung, ob, wann und wie ein Verkaufsprozess sinnvoll gestartet wird — und schafft Klarheit, lange bevor mit potenziellen Käufern gesprochen wird.

    Steuerliche und rechtliche Aspekte einer Bewertung — etwa für Erbschaft, Schenkung oder Gesellschafterwechsel — bearbeiten wir gemeinsam mit dem Steuerberater und Rechtsanwalt des Mandanten. IGCP übernimmt die wirtschaftliche Bewertung und Einordnung, nicht die Steuer- oder Rechtsberatung.

    Bereinigung: warum das Bilanzergebnis nicht der Maßstab ist

    In inhabergeführten Unternehmen ist das ausgewiesene Ergebnis von Entscheidungen geprägt, die ein Erwerber so nicht fortführen würde. Die Bereinigung stellt her, was das Unternehmen unter normalisierten Bedingungen verdient — und ist damit der wichtigste einzelne Arbeitsschritt jeder Bewertung.

    Geschäftsführergehalt

    Zahlt sich der Inhaber ein sehr niedriges Gehalt und entnimmt den Rest als Gewinn, ist das Ergebnis zu hoch ausgewiesen; zahlt er sich weit über Marktniveau, ist es zu niedrig. Bewertet wird gegen ein marktübliches Geschäftsführergehalt für die Aufgabe, nicht gegen das tatsächlich gebuchte.

    Private und einmalige Positionen

    Privat mitgenutzte Fahrzeuge, Reisen, Versicherungen, Beratungsleistungen ohne betrieblichen Bezug, aber auch einmalige Effekte wie ein Rechtsstreit, ein Brandschaden, eine Fördermittelauszahlung oder ein außerordentlicher Großauftrag werden herausgerechnet. Bewertet wird das Wiederkehrende, nicht das Ausnahmejahr.

    Betriebsimmobilien und Mieten

    Gehört die Betriebsimmobilie dem Inhaber privat und wird sie unter oder über Marktniveau an die Gesellschaft vermietet, verzerrt das die Ertragslage. Für die Bewertung wird eine marktübliche Miete angesetzt. Ob die Immobilie mitverkauft, weiter vermietet oder aus der Transaktion herausgehalten wird, ist eine gesonderte Entscheidung mit erheblicher steuerlicher Tragweite — sie gehört zum Steuerberater.

    Nicht betriebsnotwendiges Vermögen

    Überschüssige Liquidität, Wertpapierdepots, brachliegende Grundstücke oder Beteiligungen ohne operativen Bezug werden aus dem operativen Wert herausgelöst und separat bewertet. Ein Erwerber zahlt für das laufende Geschäft — was darüber hinaus in der Gesellschaft liegt, wird gesondert verhandelt oder vor dem Closing entnommen.

    Multiplikatoren richtig anwenden

    Kaum eine Bewertungsgröße wird so oft zitiert und so oft falsch verwendet wie der Multiplikator. Er ist ein Marktabgleich, kein Bewertungsverfahren.

    EBIT- oder EBITDA-Multiplikator

    Der Multiplikator wird auf das bereinigte EBIT oder EBITDA angewendet. Welche Bezugsgröße sinnvoll ist, hängt von der Kapitalintensität ab: Bei anlagenintensiven Betrieben mit hohen Abschreibungen führt ein EBITDA-Multiple ohne Blick auf den Investitionsbedarf systematisch zu überhöhten Werten. Aktuelle Bandbreiten nach Branche ordnen wir in EBITDA-Multiple nach Branche ein.

    Was den Multiplikator hebt und senkt

    Innerhalb einer Branche entscheidet die Unternehmensqualität über die Position in der Bandbreite. Nach oben wirken wiederkehrende Umsätze, eine breite Kundenbasis, dokumentierte Prozesse, eine funktionierende zweite Führungsebene und stabiles Wachstum. Nach unten wirken Inhaberabhängigkeit, Kundenkonzentration, schwankende Ergebnisse, Investitionsstau und ungeklärte rechtliche Verhältnisse. Größe wirkt dabei eigenständig: Kleinere Unternehmen werden systematisch mit niedrigeren Multiplikatoren gehandelt als größere derselben Branche.

    Vom Unternehmenswert zum Eigenkapitalwert

    Der Multiplikator liefert den Unternehmenswert auf schulden- und liquiditätsfreier Basis. Was dem Verkäufer zufließt, ist der Eigenkapitalwert: Davon werden zinstragende Verbindlichkeiten abgezogen und liquide Mittel hinzugerechnet. Wer diesen Schritt überspringt, vergleicht Angebote, die nicht vergleichbar sind. Die Begriffe sind im Glossar der M&A-Begriffe definiert.

    Grenzen der Methode

    Multiplikatoren stammen aus Transaktionen anderer Unternehmen, deren Details selten öffentlich sind. Sie liefern eine Marktorientierung, ersetzen aber keine Betrachtung der eigenen Ertragskraft und Zukunftsaussichten. Eine Bewertung, die ausschließlich auf einem Multiplikator beruht, hält in Verhandlungen selten stand.

    Bewertungsanlässe und ihre unterschiedlichen Maßstäbe

    Es gibt nicht den einen Unternehmenswert. Der Maßstab richtet sich nach dem Anlass — und wer den falschen Maßstab anlegt, erhält eine Zahl, die für den konkreten Zweck nicht taugt.

    Verkauf und Nachfolge

    Hier zählt der am Markt erzielbare Preis. Maßgeblich sind vergleichbare Transaktionen, die Zahlungsbereitschaft der jeweiligen Käufergruppe und die Wettbewerbsintensität im Prozess. Ein strategischer Käufer mit Synergiepotenzial bewertet dasselbe Unternehmen anders als ein Finanzinvestor.

    Gesellschafterwechsel und Abfindung

    Beim Ausscheiden eines Gesellschafters ist häufig der Gesellschaftsvertrag maßgeblich, der eine Bewertungsmethode oder eine Abfindungsklausel vorgibt. Bei Minderheitsanteilen ohne Einfluss auf die Geschäftsführung sind Abschläge üblich. Wo die vertragliche Regelung unklar oder veraltet ist, entsteht Streitpotenzial — ein Blick in den Gesellschaftsvertrag gehört an den Anfang, nicht ans Ende.

    Erbschaft und Schenkung

    Für steuerliche Zwecke gelten in Deutschland eigene Regeln des Bewertungsgesetzes, unter anderem das vereinfachte Ertragswertverfahren. Der so ermittelte steuerliche Wert kann erheblich vom Marktwert abweichen. Diese Bewertung gehört in die Hand des Steuerberaters; wir liefern die wirtschaftliche Einordnung daneben.

    Finanzierung und Bankgespräch

    Banken bewerten vorsichtiger und stellen die Frage nach der Kapitaldienstfähigkeit in den Vordergrund: Reicht der künftige Cashflow, um Zins und Tilgung zu bedienen? Für Akquisitionsfinanzierungen zählt daher weniger der maximale Wert als die Belastbarkeit der Planung.

    Häufige Irrtümer bei der Unternehmensbewertung

    Vier Annahmen begegnen uns in Erstgesprächen immer wieder — und alle vier kosten in Verhandlungen Geld.

    Der erste Irrtum ist die Gleichsetzung von Umsatz und Wert. Der Umsatz sagt für sich genommen nichts über die Ertragskraft aus; zwei Unternehmen gleicher Größe können sich im Wert um ein Vielfaches unterscheiden.

    Der zweite Irrtum ist der Blick in die Bilanz. Das bilanzielle Eigenkapital ist eine Buchgröße nach handelsrechtlichen Regeln und nicht der Wert des Unternehmens. Gerade bei ertragsstarken Dienstleistern liegt der Marktwert weit darüber, bei anlagenintensiven Betrieben mit schwacher Ertragslage darunter.

    Der dritte Irrtum ist der Multiplikator aus zweiter Hand. Eine Zahl, die ein Branchenkollege genannt hat, bezieht sich auf ein anderes Unternehmen, eine andere Größenklasse, eine andere Bezugsgröße und oft auf einen Unternehmenswert statt auf den tatsächlich geflossenen Betrag.

    Der vierte Irrtum ist, den Bewertungswert für den Kaufpreis zu halten. Die Bewertung liefert die Argumentationsbasis, den Preis bestimmen Verhandlung, Wettbewerb unter Bietern und Zahlungsstruktur. Wer diesen Unterschied kennt, verhandelt ruhiger — und meist erfolgreicher.

    Häufige Fragen

    Welches Bewertungsverfahren ist für KMU üblich?
    In der Praxis dominieren bei kleinen und mittleren Unternehmen das Ertragswertverfahren beziehungsweise vereinfachte DCF-Modelle und Markt-Multiplikatoren auf EBIT oder EBITDA. Der Substanzwert dient meist als Untergrenze. Banken und Investoren erwarten in der Regel mehrere Verfahren parallel — die belastbare Wertbandbreite ergibt sich aus der Kombination, nicht aus einer einzelnen Zahl.
    Was kostet eine Unternehmensbewertung?
    Das hängt vom Zweck ab. Eine indikative Wertbandbreite für eine erste Standortbestimmung ist deutlich günstiger als ein detailliertes Bewertungsgutachten für gerichtliche oder steuerliche Zwecke. Für die Vorbereitung eines Verkaufs ist meist eine fundierte indikative Bewertung ausreichend — den endgültigen Preis bestimmt ohnehin der Markt. Für ein konkretes Angebot besprechen wir Anlass und Tiefe in einem unverbindlichen Erstgespräch.
    Wie lange dauert eine Unternehmensbewertung?
    Eine indikative Bewertung erstellen wir bei vollständiger Datenlage in der Regel innerhalb von zwei bis vier Wochen. Wesentlich für die Dauer ist die Qualität der Unterlagen: liegen Jahresabschlüsse, betriebswirtschaftliche Auswertungen und eine plausible Planung vor, geht es zügig. Fehlen Zahlen oder müssen Bereinigungen vorgenommen werden, dauert es entsprechend länger.
    Warum weicht der Bewertungswert vom später erzielten Kaufpreis ab?
    Die Bewertung liefert eine begründete Bandbreite, der Kaufpreis entsteht in der Verhandlung. Nach oben wirken Wettbewerb unter mehreren Bietern, Synergien eines strategischen Käufers und eine gute Vorbereitung; nach unten wirken Befunde aus der Due Diligence, Finanzierungsgrenzen des Erwerbers und die Zahlungsstruktur. Ein hoher Preis mit hohem Earn-out-Anteil und langer Garantiehaftung kann netto schlechter sein als ein niedrigerer, sauber strukturierter Abschluss.
    Was ist der Unterschied zwischen Unternehmenswert und Eigenkapitalwert?
    Der Unternehmenswert (Enterprise Value) bezeichnet den Wert des operativen Geschäfts auf schulden- und liquiditätsfreier Basis — auf diese Größe beziehen sich die üblichen Multiplikatoren. Der Eigenkapitalwert (Equity Value) ist der Betrag, der dem Verkäufer für seine Anteile zufließt: Vom Unternehmenswert werden zinstragende Verbindlichkeiten abgezogen und liquide Mittel hinzugerechnet, außerdem wird eine Abweichung des Working Capital vom vereinbarten Normalniveau berücksichtigt.
    Kann ich meinen Unternehmenswert selbst berechnen?
    Für eine erste Orientierung ja — unser kostenloser Unternehmenswert-Rechner liefert in zwei Minuten eine Pro-forma-Schätzung ohne Anmeldung. Für Verhandlungen reicht das nicht: Dort entscheidet die Bereinigung der Ergebnisse, die Wahl der Bezugsgröße und die Begründung des angesetzten Multiplikators beziehungsweise Kapitalisierungssatzes. Genau diese Punkte greift jeder Käufer als Erstes an.

    Wenn Sie eine belastbare Einordnung Ihres Unternehmenswertes brauchen, sprechen Sie unverbindlich und vertraulich mit uns.

    Anfrage senden