Ein Unternehmensverkauf ist für die meisten Inhaber ein einmaliger Vorgang – die Fragen dazu sind fast immer dieselben: Wann ist der richtige Zeitpunkt, wie läuft der Prozess, was bleibt nach Steuern, welcher Käufer passt? Die Beiträge in diesem Bereich beantworten diese Fragen einzeln, sachlich und ohne Marketing.
Wie wir Inhaber beim Unternehmen verkaufen konkret begleiten – von der Bewertung über die diskrete Käuferansprache bis zum Closing –, steht auf unserer Leistungsseite; für Kapitalgesellschaften gesondert unter GmbH verkaufen. Wer einen Investor statt eines Käufers sucht, findet den Weg unter Investor finden.
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Ein Unternehmensverkauf folgt einem strukturierten Prozess.
Die Vorbereitung entscheidet über den Verkaufspreis, bevor der erste Käufer am Tisch sitzt.
Unternehmensverkauf-Checkliste mit konkreten To-dos je Phase: Vorbereitung, Datenraum, Bewertung, Käuferansprache, LOI, Due Diligence, SPA …
Drei Unterlagen-Pakete entscheiden über Tempo und Preis eines Firmenverkaufs: Basiszahlen, Information Memorandum und Datenraum.
Eine Exit-Strategie legt fest, wie und wann Sie aus Ihrem Unternehmen aussteigen — und an wen.
Käufer prüfen jedes Unternehmen an denselben Kriterien.
Von der Vorbereitung bis zum Closing dauert ein Unternehmensverkauf meist sechs bis zwölf Monate.
Die meisten Unternehmensverkäufe scheitern nicht am Markt, sondern an vermeidbaren Fehlern des Verkäufers.
EPU, GbR und OG können ihr Unternehmen mit Struktur auch selbst verkaufen.
Sell-Side-M&A ist der Unternehmensverkauf aus Verkäufersicht.
Ein NDA ist das erste Dokument im Verkaufsprozess.
Das Information Memorandum ist das zentrale Verkaufsdokument.
Ein indikatives Angebot ist die erste, unverbindliche Preisindikation eines Kaufinteressenten.
Ein Letter of Intent hält die Eckpunkte eines geplanten Unternehmenskaufs fest.
Die Due Diligence ist die sorgfältige Prüfung eines Unternehmens durch den Käufer.
Bei der Vendor Due Diligence lässt der Verkäufer sein Unternehmen vorab selbst prüfen.
Den richtigen Käufer findet man nicht durch Warten, sondern durch einen strukturierten Prozess: Longlist, anonyme Ansprache und Wettbewerb …
Wer nur im eigenen Land nach Käufern sucht, verzichtet auf einen großen Teil des Marktes.
Der Trade Sale ist der Normalfall des Startup-Exits.
Ein Carve-out ist die Herauslösung eines abgegrenzten Unternehmensteils zum Verkauf.
Locked Box oder Closing Accounts, Working Capital, Einbehalte, Earn-Out: Warum zwei gleich hohe Angebote sehr unterschiedliche Auszahlungen …
Ein Earn-out koppelt einen Teil des Kaufpreises an die Zukunft des Unternehmens.
Ein Verkäuferdarlehen ist ein Teil des Kaufpreises, den der Verkäufer dem Käufer stundet — verzinst und in Raten.
Net Debt ist die um liquide Mittel bereinigte Finanzverschuldung.
Der Unternehmenskaufvertrag (SPA) übersetzt das Verhandlungsergebnis in bindende Regeln.
Prämie, Deckungssumme, Selbstbehalt: Wie die W&I-Versicherung Garantien aus dem Kaufvertrag absichert – und warum sie zunehmend auch im …
Beim Asset Deal kauft der Erwerber einzelne Vermögenswerte statt Anteile.
Beim Share Deal wechseln die Anteile den Eigentümer, beim Asset Deal einzelne Vermögenswerte.
Beim Betriebsverkauf wechselt kein Anteil den Besitzer, sondern eine Sachgesamtheit.
Beim Asset Deal gehen die Arbeitsverhältnisse automatisch auf den Käufer über.
Wer verpachtet, verkauft nicht — und entscheidet damit über stille Reserven, Einkunftsart und die Nachfolge.
Wie viel Steuer beim Firmenverkauf anfällt, bestimmt die Rechtsform: 27,5 % beim GmbH-Anteil, Tarif mit Freibetrag und Hälftesteuersatz …
GmbH verkaufen und Steuern verstehen: Share Deal vs.
GmbH verkauft — was bleibt netto? Ein Rechenbeispiel mit dem Sondersteuersatz von 27,5 Prozent, die Holding-Frage und wann sich die …
Hält eine Holding die Anteile, bleiben beim Verkauf 95 Prozent des Gewinns steuerfrei.
Was ein Asset Deal in Österreich steuerlich auslöst: Grunderwerbsteuer, Umsatzsteuer, Firmenwert-Abschreibung über 15 Jahre — und was …
Wer in Österreich ein Unternehmen verkauft, hat eigene Regeln zu beachten: Notariatsakt beim GmbH-Anteil, Firmenbuch, KESt.
Eine GmbH verkauft sich anders als ein Einzelunternehmen.
Ein GmbH-Geschäftsanteil wird in Österreich nur per Notariatsakt übertragen (§ 76 GmbHG).
GmbH-Mantel oder Vorratsgesellschaft verkaufen: was ein Mantel wirklich wert ist, warum Verlustvorträge nach § 8c KStG untergehen und wann …
Verschuldete GmbH verkaufen: Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO, übertragende Sanierung, Verkauf für einen Euro und warum …
Ein GbR-Anteil lässt sich nur mit Zustimmung der Mitgesellschafter übertragen (§ 711 BGB).
Ein Einzelunternehmen wird immer per Asset Deal verkauft.
Wer Unternehmensanteile verkauft, verkauft Kontrolle in Stufen: Minderheit oder Mehrheit, an Mitgesellschafter, Investor oder Management.
Welche Form Sie halten, entscheidet über Wert, Zustimmung und Steuer: GmbH-Anteil, Kommanditanteil und stille Beteiligung im Vergleich.
Ein Minderheitsanteil ist am Markt oft weniger wert, als seine Quote vermuten lässt.
§ 235 HGB und § 186 UGB ordnen die Auseinandersetzung an, regeln aber weder Bewertung noch Fälligkeit noch Verzinsung.
Datenbank, Plattform oder gewachsenes Netzwerk?
Wie eine professionelle Investorensuche abläuft, was ein Berater in jeder Phase leistet und was die Begleitung kostet — von der …
Wer sein Unternehmen an einen Finanzinvestor verkauft, verkauft anders als an einen Strategen.
Ein Stratege zahlt für den unternehmerischen Nutzen, ein Finanzinvestor für die Rendite.
Ein Finanzinvestor handelt nicht nach Geschmack, sondern nach der Mechanik seines Fonds.
Zustimmungskatalog, Drag-Along, Liquidationspräferenz, Leaver-Klauseln: Was in der Gesellschaftervereinbarung steht, entscheidet nach dem …
Wachstumskapital finanziert Expansion, ohne dass Sie die Führung abgeben.
Kapital ins Unternehmen, ohne Stimmrechte abzugeben: Formen der stillen Beteiligung, Rechtslage in AT und DE, Steuerfolgen, Vertragspunkte …
Die Steuerlast einer stillen Beteiligung wird regelmäßig zu niedrig angesetzt.
Der Vertrag über eine stille Beteiligung ist formfrei — und genau deshalb die einzige Grundlage im Streitfall.
Die Aufnahme eines stillen Gesellschafters scheitert selten am Geld, sondern an der falschen Weiche zwischen typisch und atypisch, an einer …
Atypisch still ist eine stille Beteiligung erst, wenn der Stille steuerlich Mitunternehmer ist.
Mezzanine ist kein Rechtsbegriff, sondern ein Sammelname für vier Instrumente.
Das Nachrangdarlehen ist das am häufigsten falsch beschriebene Mezzanine-Instrument.
Das Genussrecht ist das freieste Mezzanine-Instrument und das mit den meisten stillen Fallen.
Was ein M&A-Berater macht, wann sich die Begleitung lohnt, was sie kostet und wie Sie den richtigen Berater für den Unternehmensverkauf …
Woran Sie einen guten M&A-Berater erkennen: sechs Auswahlkriterien, die richtigen Fragen fürs Erstgespräch — und die Warnsignale, bei denen …
Retainer, Erfolgsprovision und Staffelmodelle: Wie sich das Honorar zusammensetzt, worauf die Provision bemessen wird und welche fünf …
Der Markt für unabhängige M&A-Berater in Österreich ist klein, das Gewerbe reglementiert.
Firmenmakler klingt nach Immobilienmakler — der Vergleich führt in die Irre.
Nachfolgebörsen sind ein guter Einstieg — aber ein strukturierter, vertraulicher Prozess mit M&A-Berater kann den Kaufpreis deutlich …
Fünf Phasen von der Ansprache bis zum Closing, die Formvorschriften bei GmbH-Anteilen und die Haftungsnormen, die unabhängig vom …
Welche vier Bausteine einen Unternehmenskauf tragen, warum die Bank nach der Kapitaldienstfähigkeit statt nach der Eigenkapitalquote fragt …
Wer sich an einem Unternehmen beteiligen will, kauft nicht einfach einen Prozentsatz.
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